Schiesst man Materiewellen von Gold in das Bode-Einstein-Kondensat, so kommt auf der anderen Seite der Wolke die doppelte Menge an Gold heraus (siehe Grafik).

Zudem laufen die neuen Atome mit den alten exakt im Gleichschritt mit - unabhängig von der Entfernung zueinander.

Schon nach dem ersten Schritt blieb von einem Menschen nur noch der zwanzigtausendste Teil der Größe eines Kirschkerns an Materie übrig.

Bose - Einstein - Kondensat

Wenn wir dieses Fitzelchen Materie auf minus 273 Grad Celsius abkühlen, löst sich diese Materie dann auch noch auf - siehe Grafik rechts.

Alles schwingt

Die Grössenverhältnisse im Atom (Schritt 1) und die Tatsache, dass man Materie auflösen kann, wenn man sie weit genug abkühlt (Schritt 2 auf dieser Seite), zeigen eindrucksvoll, dass wir und das Universum, in dem wir leben, nur zu einem sehr kleinen Teil aus Materie bestehen, die zudem völlig andere Eigenschaften hat, als wir wahrnehmen können.

Wenn nun also meine Patienten zum wesentlichen Teil nicht aus Materie bestehen, dann kann ich nicht erwarten, dass ich mit rein stofflichen Therapien zum Erfolg komme. Ich würde ja so nur einen kleinen Teil abdecken.

Mein QUANTEC kümmert sich um diesen anderen Teil meiner Patienten.